Kiosk: Leitfaden zum Lernen
Der Zaubersteckt
immer im Detail. Theodor Fontane 1819 – 1898
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Concept-Maps dienen zur Darstellung von Wissen. Die Elemente der Darstellung sind Begriffe, Pfeile und Pfeilbeschriftungen. Diese Elemente werden durch deren räumliche Anordnung zueinander in eine Relation gebracht.
Formal gesehen bestehen Mind-Maps aus beschrifteten Baumdiagrammen. Zusätzliche Anmerkungen erläutern Inhalte und Prozesse. Zusammenhänge werden durch gegenseitige Verknüpfungen dargestellt... Im Gegensatz zum Brainstorming, bei dem eine Reihe von unsortierten Begriffen produziert und anschließend mit der Pinnwandmoderation sortiert werden, wird bei der Mind-Map von Beginn an eine vernetzte Struktur erzeugt. Eine Mind-Map eignet sich auch zur Dokumentation der sortierten Fassung eines Brainstormings.